Grundwissen
Was sind eigentlich Emotionen? Für wen ist das Ganze geeignet – und für wen nicht? Hier erfährst du die Grundlagen und Voraussetzungen.
Persönlichkeitsentwicklung
Inhaltsverzeichnis
Nelson Mandela: Ausschnitt aus seiner Eröffnungsrede vor dem Südafrikanischen Parlament 1994
„Unsere größte Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sein könnten; unsere größte Angst ist, dass wir unbegrenzt Energie-voll und mächtig sein könnten. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit ängstigt uns am meisten. Wir fragen uns: wer bin ich denn, dass ich so brillant sein könnte? Aber wer bist du, wenn du es nicht zu sein beabsichtigst? – Du bist ein Kind Gottes, und somit dienst du der Welt nicht, wenn du dich klein machst. Es hat nichts mit Klarheit und Erkenntnis zu tun, wenn du dich beschränkst, nur damit sich andere in deinem Umfeld nicht unsicher fühlen. Wir wurden geboren, damit wir die Ehre und den Ruhm Gottes, die in uns sind, nach außen sichtbar werden zu lassen. Diese Begnadung ist nicht nur in einigen von uns, sie ist jedem einzelnen eigen. Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, dann ermutigen wir andere damit, es uns gleich zu tun.
Wenn wir uns von der Angst befreit haben, werden andere in unserem Beisein und von uns motiviert, ihre Angst ebenfalls fahren lassen können.“
Die drei Teile der Einheit "Mensch"
Entwickung zur authentischen Persönlichkeit
1. Zustand starker Belastungen:
Die Kern-Persönlichkeit (B-Bewusstsein) unterliegt den unerwünschten negativen Einflüssen (n) ihres Verstands (V) durch häufige Restimulationen. Positive Lebenserfahrungen (p) treten in den Hintergrund oder es sind davon zu wenige gemacht worden. Das tägliche Bewusstsein zu sich selbst wird als Körperbewusst-sein erlebt, bis schließlich die Meinung entstanden ist, der/die Betreffende sei „Körper“. Er verbraucht zu viel Verdrängungs-Energie, Kraft, die er für sein tägliches Leben bräuchte.
2. Zustand mäßiger Belastung:
Die Kernpersönlichkeit erlebt nur hin und wieder unerwünschte Erinnerungen an negative Erlebnisse der Vergangenheit und bewältigt sie in angemessener Zeit und mit weniger Energieaufwand. Sie weiß dann sehr bald, dass sie diese negativen Befindlichkeiten nicht „ist“, sondern dass sie sie „hat“. Ihr ist bewusst, dass sich da etwas abspielt, das sie betrachten und deuten kann. Sie weißm dass sie kein Körper ist, sondern dass sie einen hat.
3. Optimaler Zustand:
Die Kernpersönlichkeit weiß sich als sie selbst, d.h. sie erkennt sich als identisch mit ihrer Aufmerksamkeit, die sie willentlich steuert, und mit ihren Absichten. Selbst die wenigen negativen Erinerrungen, die ihr noch verblieben sind, weiß sie positiv zu verwerten. Sie verwaltet ihr „Eigentümer“ – Körper und Verstand – in voller Verantwortung und erlebt sich selbst so „rund“ = authentisch, wie die obige Darstellung. Menschen, die große Verantwortungen erfolgreich tragen, erkennen, dass sie von diesem „Holze geschnitzt“ sind.
Maslow'sche Bedürfnis-Pyramide
Dynamischer Keil
Fähigkeits-Quadrat