Im Beruf

Sich selbst besser verstehen, um ein zufriedener Mitarbeiter zu werden. Mitarbeiter und Teams verstehen, um eine bessere Führungskraft werden.

Team

Inhaltsverzeichnis

Kriterien eines idealen Teams

  1. Der Umgangsstil ist freundlich und akzeptierend.
  2. Es werden klare Ziele vereinbart.
  3. Zielerreichungen werden wahrgenommen und anerkannt.
  4. Die Mitglieder entwickeln sich ihren Fähigkeiten entsprechend weiter.
  5. Die Zusammenarbeit mit der Personalvertretung der Firma ist ausgezeichnet.
  6. Die Zukunftsaussichten für das Team sind gut, weil das Unternehmen solide dasteht.
  7. Jeder weiß, welche Rolle er im Team spielt und worauf es insgesamt ankommt.
  8. Die Investitionen, das Team betreffend, stimmen mit dem Bedarf überein.
  9. Das Team ist so effizient, dass es im Wettbewerb immer ganz vorne steht.
  10. Das Team ist mit den anderen Teams der Firma in guten Einvernehmen, hard skills und soft skills bezogen.
  11. Die Gesellschafter sind auf das Wohl der einzelnen Teams bedacht.
  12. Das Team kennt seine Kunden sehr genau.
  13. Das Team ist für seine Kunden ein verlässlicher Partner.
  14. Die einzelnen Teammitglieder sind selbstbewusst und praktizieren win-win-Regeln in der Zusammenarbeit, innerhalb und außerhalb.
  15. Das Team beeinflusst das Gesamtfirmen-Klima positiv.
  16. Die Mitglieder unterstützen einander, wann immer dies nötig ist.
  17. Das Team nimmt Rücksicht auf die familiären Verpflichtungen der einzelnen Mitglieder, sofern dadurch das Ergebnis der Teamarbeit nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.
  18. Leistungsmotivation erfolgt ohne Druck.
  19. Das Team fühlt sich sicher, weil die Anteilseigner der Firma verlässlich sind.
  20. Das Team unterstützt die Visionen der gesamten Firma.
  21. Die Informationspolitik ist solide nach innen und außen.
  22. Das Team hat eine gesunde Streitkultur und wird nicht von Harmoniesucht beherrscht.
  23. Das Team stellt sich schnell auf Veränderungen im Markt ein.
  24. Die Mitglieder erhalten oder beschaffen sich aus eigener Initiative alle materiellen und immateriellen Mittel, damit sie die vereinbarten Ziele erreichen können.
  25. Die Mitglieder dürfen Fehler machen, wenn sie schnell daraus lernen.
  26. Die Ideen des Einzelnen werden vom Team gerne gesehen, und gemeinsam wird erörtert, ob und wie diese Ideen integriert werden können.
  27. Das Team hat eine gemeinsame Vorstellung von langfristiger Planung und Ziel-Erreichung.
  28. Alle Ziele werden immer wieder erörtert und auf den letzten Stand gebracht, wenn es die veränderte Lage erfordert.
  29. Die Mitglieder helfen sich gegenseitig, fixierte Vorstellungen wieder beweglich zu bekommen.
  30. Die Mitglieder achten darauf, dass sich kein „Arbeitsplatz-Egoismus“ entwickelt.
  31. Die bereichsübergreifende Arbeit läuft genauso reibungslos ab wie die Projektarbeit des Teams.
  32. Längerfristige Projekte beeinträchtigen nicht das Tagesgeschäft.
  33. Das Team schaut über den Tellerrand der Firma und schlägt soziale und Bildungs-Projekte zur Förderung bei der Firmenleitung vor.
  34. Das Team hält das „Ohr an der Grasnarbe“, um förderliche Trends der Branche für die eigenen Firma frühzeitig auszumachen und zu nutzen.
  35. Das Team setzt sich aktiv für die Förderung des Nachwuchses ein.
  36. Das gesamte Team sorgt dafür, dass die älteren Mitarbeiter richtig eingesetzt und nicht überfordert sind.
  37. Männer und Frauen sind im Team in jeder Hinsicht gleichberechtigt und gleich verantwortlich.
  38. Was das Team dem Markt anbietet, kann es mit vollster Überzeugung jederzeit vertreten.
  39. Verantwortung für die Umwelt ist beständiges Thema in der Arbeit des Teams.
  40. Die Arbeit des Teams bezieht sich immer auf die Realisierung der Förderung des Lebens und widersteht den Verlockungen, gegen das Leben zu wirken.
  41. Das Team hält sich für andere, bessere Arbeitsformen offen.
  42. Das Team wägt in detaillierter und Gesamtschau ab, ob es Maßnahmen, die der Förderung des globalen Wettbewerbs dienen sollen, unterstützt oder sich der Unterstützung verweigert.
  43. Das Team verteidigt seine Entscheidungen auf der Grundlage von Fakten und Beweisen.
  44. Das Team weiß sich immer in die Interessen seiner Firma eingebunden.
  45. Das Team verweigert sich jeder illegalen Zielsetzung, egal, aus welcher sozialen Ebene diese an das Team herangetragen wird.

Arbeitsgruppe vs. Team

Kooperation

nach Robert Schmid

braucht:

Realitätsnähe

Sachkritik

Extraversion

Geistige Schnellschaltung

Organisation

Logik

Systematik

Team-Denker

Netzwerk-Orientierung

Präzision

Kreativität / Innovation

Ursachen-Wirkungs-Prinzip

Geduld

Zusage-Treue

Klienten- / Kundennähe

Entscheidungs-Mut

Beweis-Anerkennung

Korrektheit

Risiko-Bewusstsein

Informations-Maximum

braucht nicht:

Dominierende Genies

Emotions-Kritik

Introversion

Geistige Langsamschaltung

Improvisation

Unlogik

Systemlosigkeit

Einzeldenker (ego-bezogen)

Linear-Orientierung

Ungenauigkeits-Toleranz

Pragmatismus

Reparatur-Prinzip

Ungeduld

Unzuverlässigkeit

Ich-Standpunkt-Verteidiger

Entscheidungs-Angst

Meinungs-Anpassung

„Cleverness“ / Vertuschung

Spekulations-Orientierung

Informations-Minimum