Im Beruf
Sich selbst besser verstehen, um ein zufriedener Mitarbeiter zu werden. Mitarbeiter und Teams verstehen, um eine bessere Führungskraft werden.
Team
Inhaltsverzeichnis
Kriterien eines idealen Teams
- Der Umgangsstil ist freundlich und akzeptierend.
- Es werden klare Ziele vereinbart.
- Zielerreichungen werden wahrgenommen und anerkannt.
- Die Mitglieder entwickeln sich ihren Fähigkeiten entsprechend weiter.
- Die Zusammenarbeit mit der Personalvertretung der Firma ist ausgezeichnet.
- Die Zukunftsaussichten für das Team sind gut, weil das Unternehmen solide dasteht.
- Jeder weiß, welche Rolle er im Team spielt und worauf es insgesamt ankommt.
- Die Investitionen, das Team betreffend, stimmen mit dem Bedarf überein.
- Das Team ist so effizient, dass es im Wettbewerb immer ganz vorne steht.
- Das Team ist mit den anderen Teams der Firma in guten Einvernehmen, hard skills und soft skills bezogen.
- Die Gesellschafter sind auf das Wohl der einzelnen Teams bedacht.
- Das Team kennt seine Kunden sehr genau.
- Das Team ist für seine Kunden ein verlässlicher Partner.
- Die einzelnen Teammitglieder sind selbstbewusst und praktizieren win-win-Regeln in der Zusammenarbeit, innerhalb und außerhalb.
- Das Team beeinflusst das Gesamtfirmen-Klima positiv.
- Die Mitglieder unterstützen einander, wann immer dies nötig ist.
- Das Team nimmt Rücksicht auf die familiären Verpflichtungen der einzelnen Mitglieder, sofern dadurch das Ergebnis der Teamarbeit nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.
- Leistungsmotivation erfolgt ohne Druck.
- Das Team fühlt sich sicher, weil die Anteilseigner der Firma verlässlich sind.
- Das Team unterstützt die Visionen der gesamten Firma.
- Die Informationspolitik ist solide nach innen und außen.
- Das Team hat eine gesunde Streitkultur und wird nicht von Harmoniesucht beherrscht.
- Das Team stellt sich schnell auf Veränderungen im Markt ein.
- Die Mitglieder erhalten oder beschaffen sich aus eigener Initiative alle materiellen und immateriellen Mittel, damit sie die vereinbarten Ziele erreichen können.
- Die Mitglieder dürfen Fehler machen, wenn sie schnell daraus lernen.
- Die Ideen des Einzelnen werden vom Team gerne gesehen, und gemeinsam wird erörtert, ob und wie diese Ideen integriert werden können.
- Das Team hat eine gemeinsame Vorstellung von langfristiger Planung und Ziel-Erreichung.
- Alle Ziele werden immer wieder erörtert und auf den letzten Stand gebracht, wenn es die veränderte Lage erfordert.
- Die Mitglieder helfen sich gegenseitig, fixierte Vorstellungen wieder beweglich zu bekommen.
- Die Mitglieder achten darauf, dass sich kein „Arbeitsplatz-Egoismus“ entwickelt.
- Die bereichsübergreifende Arbeit läuft genauso reibungslos ab wie die Projektarbeit des Teams.
- Längerfristige Projekte beeinträchtigen nicht das Tagesgeschäft.
- Das Team schaut über den Tellerrand der Firma und schlägt soziale und Bildungs-Projekte zur Förderung bei der Firmenleitung vor.
- Das Team hält das „Ohr an der Grasnarbe“, um förderliche Trends der Branche für die eigenen Firma frühzeitig auszumachen und zu nutzen.
- Das Team setzt sich aktiv für die Förderung des Nachwuchses ein.
- Das gesamte Team sorgt dafür, dass die älteren Mitarbeiter richtig eingesetzt und nicht überfordert sind.
- Männer und Frauen sind im Team in jeder Hinsicht gleichberechtigt und gleich verantwortlich.
- Was das Team dem Markt anbietet, kann es mit vollster Überzeugung jederzeit vertreten.
- Verantwortung für die Umwelt ist beständiges Thema in der Arbeit des Teams.
- Die Arbeit des Teams bezieht sich immer auf die Realisierung der Förderung des Lebens und widersteht den Verlockungen, gegen das Leben zu wirken.
- Das Team hält sich für andere, bessere Arbeitsformen offen.
- Das Team wägt in detaillierter und Gesamtschau ab, ob es Maßnahmen, die der Förderung des globalen Wettbewerbs dienen sollen, unterstützt oder sich der Unterstützung verweigert.
- Das Team verteidigt seine Entscheidungen auf der Grundlage von Fakten und Beweisen.
- Das Team weiß sich immer in die Interessen seiner Firma eingebunden.
- Das Team verweigert sich jeder illegalen Zielsetzung, egal, aus welcher sozialen Ebene diese an das Team herangetragen wird.
Arbeitsgruppe vs. Team
Kooperation
nach Robert Schmid
braucht: Realitätsnähe Sachkritik Extraversion Geistige Schnellschaltung Organisation Logik Systematik Team-Denker Netzwerk-Orientierung Präzision Kreativität / Innovation Ursachen-Wirkungs-Prinzip Geduld Zusage-Treue Klienten- / Kundennähe Entscheidungs-Mut Beweis-Anerkennung Korrektheit Risiko-Bewusstsein Informations-Maximum | braucht nicht: Dominierende Genies Emotions-Kritik Introversion Geistige Langsamschaltung Improvisation Unlogik Systemlosigkeit Einzeldenker (ego-bezogen) Linear-Orientierung Ungenauigkeits-Toleranz Pragmatismus Reparatur-Prinzip Ungeduld Unzuverlässigkeit Ich-Standpunkt-Verteidiger Entscheidungs-Angst Meinungs-Anpassung „Cleverness“ / Vertuschung Spekulations-Orientierung Informations-Minimum |