Im Beruf

Sich selbst besser verstehen, um ein zufriedener Mitarbeiter zu werden. Mitarbeiter und Teams verstehen, um eine bessere Führungskraft werden.

Sozialkompetenz im Beruf

Inhaltsverzeichnis

Sozialkompetenz

Sozialkompetenz besteht aus einzelnen Fähigkeiten. Demnach kann man sagen:

  • je mehr dieser Fähigkeiten jemand auf sich vereinigt,
  • je ausgeprägter diese Fähigkeiten entwickelt sind,
  • je mehr und je stärker diese einzelnen Fähigkeiten synergetisch in Aktivität umgesetzt werden…


…desto berechtigter kann man von einem sozial-kompetenten Menschen sprechen.

Grundlagen zum Thema Sozialkompetenz findest du außerdem hier.

Sozialkompetenz und Unternehmenserfolg

…in wissensbasierten Organisationen ergeben sich aus:

  1. Offenheit für Veränderungen
  2. Gute Kenntnis der Kunden
  3. Distanz zur eigenen Machtposition
  4. Bedingungslose Akzeptanz von Feedback
  5. Demonstration von überreichlichem Denken
  6. Förderung von Veränderungs-Prozessen
  7. Toleranz von Fehlern und Niederlagen und deren Behandlung als Gelegenheit zum Lernen

Gegenüberstellung SKE und TQM

nach Robert Schmid

SKE = Sozialkompetenz-Entwicklung
TQM = Total Quality Management

1.)

TQM ist eine Management-Philosophie mit dem Ziel, durch kontinuierliche Verbesserungen die beste Qualität der Produkte und Dienstleistungen zu erreichen.

SKE ist ein individuell motiviertes und getragenes beständiges Training mit dem Ziel, die besten menschlichen Qualitäten für sich und andere verfügbar zu haben.

2.)

TQM ist eine umfassende Strategie für eine permanente Leistungssteigerung, die wesentlich zur Zukunftssicherung des Unternehmens beiträgt.

SKE befasst sich mit dem Wissen der geistigen Strategien, die optimalere mitmenschliche Fähigkeiten absichern und sie beständig verbessert der Mitwelt zur Verfügung stellen.

3.)

TQM fördert den Verbesserungsprozess durch die aktive Beteiligung aller Mitarbeiter und durch die Verstärkung des Teamworks.

SKE führt zur beständig verbesserten Sicht der Bedürfnisse der Anderen, bis in Gruppen ein solides Wir-Bewusstsein erreicht ist.

4.)

TQM resultiert in:

  • zufriedene Kunden
  • motivierte Mitarbeiter
  • Markterfolg
  • Gewinn
  • Wachstum


SKE resultiert in:

  • zufriedene Mitmenschen
  • motivierte Kollegen/innen
  • Arbeitsplatz-Produktivität
  • Leistungslöhne/-gehälter
  • Karrieren

Verfahren: Sozialkompetenz für Manager

Dieses Verfahren führst du folgendermaßen durch:
1., 2., 3., 4., 1. etc. bis du dir sicher bist, die Fragen erschöpfend beantwortet zu haben. Wenn du dabei eine Erkenntnis hast oder einen Anlass siehst, das eine oder andere an dir oder für andere Mitmenschen zu verändern, dann erfüllt dieses Training seinen vollen Zweck.

Tiefen-Mentaltraining

  1. Ich erinnere mich an eine Zeit, als ich mich realitätsbezogen verhalten habe.
  2. …, als ich mich realitätsfern verhalten habe.
  3. …, als sich jemand anderer realitätsbezogen verhalten hat.
  4. …, als sich jemand anderer realitätsfern verhalten hat.
  1. …, als ich Sachkritik geäußert habe.
  2. …, als ich mich emotional-kritisch geäußert habe.
  3. …, als sich jemand anderer sach-kritisch geäußert hat.
  4. …, als sich jemand anderer emotional-kritisch geäußert hat.
  1. …, als ich extravertiert war.
  2. …, als ich introvertiert war.
  3. …, als jemand anderer extravertiert war.
  4. …, als jemand anderer introvertiert war.
  1. …, als ich geistig schnell geschaltet habe.
  2. …, als ich geistig langsam geschaltet habe.
  3. …, als jemand anderer geistig schnell geschaltet hat.
  4. …, als jemand geistig langsam geschaltet hat.
  1. …, als ich gut organisiert war.
  2. …, als ich improvisieren musste.
  3. …, als jemand anderer gut organisiert war.
  4. …, als jemand anderer improvisieren musste.
  1. …, als ich mich logisch verhalten habe.
  2. …, als ich mich unlogisch verhalten habe.
  3. …, als jemand anderer sich logisch verhielt.
  4. …, als jemand anderer sich unlogisch verhielt.
  1. …, als ich systematisch vorgegangen bin.
  2. …, als ich systemlos vorgegangen bin.
  3. …, als jemand anderer systematisch vorgegangen ist.
  4. …, als jemand anderer systemlos vorgegangen ist.
  1. …, als ich mit dem Team zusammen gearbeitet habe.
  2. …, als ich Ego-bezogen gearbeitet habe.
  3. …, als jemand anderer mit dem Team zusammen gearbeitet hat.
  4. …, als jemand anderer Ego-bezogen gearbeitet hat.
  1. …, als ich Netzwerk-orientiert gehandelt habe.
  2. …, als ich linear-orientiert gehandelt habe.
  3. …, als jemand anderer Netzwerk-orientiert gehandelt hat.
  4. …, als jemand anderer linear-orientiert gehandelt hat.
  1. …, als ich präzise gearbeitet habe.
  2. …, als ich ungenau gearbeitet habe.
  3. …, als jemand anderer präzise gearbeitet hat.
  4. …, als jemand anderer ungenau gearbeitet hat.
  1. …, als ich mich innovativ/kreativ verhalten habe.
  2. …, als ich mich pragmatisch verhalten habe.
  3. …, als jemand anderer sich innovativ/kreativ verhalten hat.
  4. …, als jemand anderer sich pragmatisch verhalten hat.
  1. …, als ich mich an das Prinzip von Ursache und Wirkung gehalten habe.
  2. …, als ich mich nach dem Reparatur-Prinzip verhalten habe.
  3. …, als jemand sich an das Prinzip von Ursache und Wirkung gehalten hat.
  4. …, als sich jemand nach dem Reparatur-Prinzip verhalten hat.
  1. …, als ich geduldig war.
  2. …, als ich ungeduldig war.
  3. …, als jemand anderer geduldig war.
  4. …, als jemand anderer ungeduldig war.
  1. …, als ich mich Zusage-treu verhalten habe.
  2. …, als ich mich unzuverlässig verhalten habe.
  3. …, als jemand anderer sich Zusage-treu verhalten hat.
  4. …, als jemand anderer sich unzuverlässig verhalten hat.
  1. …, als ich mich Kunden-zugewandt verhalten habe.
  2. …, als ich mich Ich-Standpunkthaft verteidigt habe.
  3. …, als jemand anderer sich Kunden-zugewandt verhalten hat.
  4. …, als jemand anderer sich Ich-Standpunkthaft verteidigt hat.
  1. …, als ich Entscheidungsmut gezeigt habe.
  2. …, als mir der Mut fehlte, mich zu entscheiden.
  3. …, als jemand anderer Entscheidungsmut gezeigt hat.
  4. …, als jemand anderem der Mut fehlte, sich zu entscheiden.
  1. …, als ich auf der Grundlage von Fakten und Beweisen gehandelt haben.
  2. …, als ich mich einer anderen Meinung angepasst und dann gehandelt habe.
  3. …, als jemand anderer auf der Grundlage von Fakten und Beweisen gehandelt hat.
  4. …, als jemand anderer sich einer anderen Meinung angepasst und dann gehandelt hat.
  1. …, als ich mich korrekt verhalten habe.
  2. …, als ich etwas clever vertuscht habe.
  3. …, als jemand anderer sich korrekt verhalten hat.
  4. …, als jemand anderer etwas clever vertuscht hat.
  1. …, als ich mich des Risikos bewusst war und entsprechend gehandelt habe.
  2. …, als ich ohne Risikobeurteilung einfach spekulierend gehandelt haben.
  3. …, als jemand anderer sich des Risikos bewusst war und entsprechend gehandelt hat.
  4. …, als jemand anderer ohne Risikobeurteilung einfach spekulierend gehandelt hat.
  1. …, als ich mir ein Maximum an Informationen einholte und dann gehandelt habe.
  2. …, als ich es bei einem Minimum an Informationen beließ und dann gehandelt habe.
  3. …, als jemand anderer sich ein Maximum an Informationen einholte und dann gehandelt hat.
  4. …, als jemand anderer es bei einem Minimum an Informationen beließ und dann gehandelt hat.