Kinder

Kinder besser verstehen, ihre Entwicklung begleiten und ihnen einen guten Umgang mit Emotionen und Herausforderungen vermitteln.

Weihnachtstanzlied für ein munteres Kind

Es schleicht ein Buben-Buzzemann in Omas Haus herum, widebum;
es schleicht ein Buben-Buzzemann in Omas Haus herum.
Treppe rauf und runter, er kann’s ja noch viel bunter,
springt dann in den Garten rein,
kommt wieder heim wie’n Schwein.
Ach, und was kann man dann seh’n?
Den Buben in der Wanne steh’n,
sieht ja aus wie’n Schmuddelbub,
den Mama sauber schrubbt.

Es springt ein Hexenweibelein in unserm Wald herum, widebum;
es springt ein Hexenweibelein in unserm Wald herum.
Rote Haare wehen, das kann man von weit sehen,
brockt mir viele Himmelbeer,
das macht den Bauch nicht schwer.
Ach, und was kann man dann seh’n?
Das Hexlein kann sein Röcklein bläh’n,
schwingt sich so auf einen Baum,
da kann es lachend schaun.

Es tanzt ein Kindergartenkind voll Freude mit dem Wind, widebum;
es tanzt ein Kindergartenkind voll Freude mit dem Wind.
Jauchzt da wie ein Schneiderlein und grunzt dann wie ein Schlammbadschwein,
springt nach rechts und hüpft dann vor
und sieht da was am Tor.
Das ist der dicke Weihnachtsmann,
der überhaupt nicht hüpfen kann.
Ist ja nicht verwunderlich,
er trägt ja viel Gewicht.